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Gute Ernährung ist das A und O einer guten Gesundheit. Schließlich sind Nahrungsmittel unser Motor. Schlechte Ernährung kann somit zu einer sich verschlechternden Gesundheit und einer ungesunden Lebensweise führen. Heutzutage existieren viele verschiedene Theorien zu einer gesunden Ernährung, die mittlerweile eher verwirren als aufzuklären. Die aid-Pyramide und der Ernährungskreis der DGE haben aber auch klare Parallelen: Die Basis bilden Getreideprodukte. Eine Stufe darüber sind Gemüse und Obst gelagert. Etwas weniger als Obst- und Gemüseprodukte sollten Milch und Milchprodukte, sowie Eier, Fisch und Fleisch. Der Gesundheit am zuträglichsten ist zudem ein geringer Konsum von Produkten der vierten Stufe: Öle, Fette und Süßigkeiten. Einheitliche Empfehlungen, die auf die Gesundheit eines jeden Menschen passen, sind jedoch unmöglich. Fette sind in ihrer Wirkweise ebenso notwendig, wie Grundnahrungsstoffe. Auf die Dosierung kommt es an. Dies lässt sich auch besonders gut am Weinkonsum verdeutlichen: während eine kleine Menge Rotwein regelmäßig genossen als äußerst gesund gilt, sind große Mengen Ankoholika ohne Zweifel gesundheitsschädlich. Wo beinahe kein Maß gehalten werden muss, ist beim Wasserkonsum. Damit der Körper funktionieren kann und die Gesundheit erhalten wird, ist eine ausreichende Menge guten Wassers unersetzlich. Ein Studium zum Ernährungsberater finden Sie bei der Hamburger Akademie für Fernstudien. Neben dem Ernährungsberater gibt es noch zahlreiche andere Kurse.
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